Wilken ENER:GY Version 4: Bereit für die Welt der „Smart Energy"

Neues Datenmodell und Billing Engine auf Basis der Entwicklungsplattform S4

 

Mit der Version 4 der Branchenlösung ENER:GY hat Wilken jetzt die Basis für die Umsetzung der Anforderungen der künftigen Smart Energy-Infrastrukturen gelegt. Das vollständig erneuerte Datenmodell bietet dabei nicht nur die Grundlage für eine optimale Abbildung der WiM-Szenarien und des Einspeisemanagements. Auf seiner Basis können zudem viele weitere Geschäftsprozesse deutlich einfacher abgewickelt werden als bisher. Dies wird durch die Trennung der technischen und kaufmännischen Daten unterstützt, die nun durchgängig umgesetzt ist. Premiere feiert auch die neue Billing Engine, mit der ENER:GY-Anwender für alle neuen und kommenden Anforderungen gewappnet sind, beispielsweise für die EEG-Abrechnung. Sie wurde mit Hilfe der neuen S4-Technologie entwickelt,  die künftig zur zentralen Wilken-Entwicklungsplattform werden wird. S4 erlaubt die Umsetzung prozessorientierter Anwendungsbausteine, die einfach in die bestehenden Anwendungen der Unternehmensgruppe integrierbar sind. „Damit haben wir alle Voraussetzungen geschaffen, um künftig schneller und flexibler auf geänderte Rahmenbedingungen oder neue Anforderungen reagieren zu können“, so Thomas Deyerberg, als Mitglied der Geschäftsleitung verantwortlich für den Bereich Energie.
 
Die neue Billing Engine sorgt für eine klare Trennung zwischen Mengenermittlung, Preisfindung und Abrechnung. Preiskataloge können auf unterschiedlichen Ebenen und in verschiedenen Hierarchien gepflegt und mit beliebigen Schlüsseln für die Preisfindung versehen werden. Damit schafft die Billing Engine die größtmögliche Flexibilität für die Abrechnung und ist in der Lage, alle Abrechnungsvarianten, die die Welt der „Smart Energy“ mit sich bringen wird, abzubilden. „Für den Anwender ändert sich wenig, denn die Billing Engine läuft quasi als Motor im Hintergrund. Bedient wird sie über die gewohnte Oberfläche der jeweiligen Anwendung. Auf diese Weise können wir einfach und schnell neue Abrechnungsmöglichkeiten integrieren – und dies für alle unsere Produkte“, so Thomas Deyerberg.
 
Qualität hat Priorität
Die zahlreichen Vorgaben der BNA und vor allem die kurzfristigen Änderungszyklen haben zur Folge, dass die Software einem permanenten Anpassungsprozess unterworfen ist und beim Kunden oft aktualisiert werden muss. Hierauf hat Wilken mit der neuen ENER:GY-Version reagiert, damit weiterhin eine termingerechte Lieferung der Software in gewünschter Qualität an den Markt garantiert wird. „Das neue Datenmodell und die neue Entwicklungsplattform ermöglichen uns eine flexible Umsetzung der Anforderungen, eine schlanke Entwicklung und eine effiziente Qualitätssicherung“, fasst Deyerberg zusammen.    
 
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Über die Wilken Unternehmensgruppe
Seit 1977 beschäftigt sich Wilken mit der Entwicklung und dem Vertrieb von ERP-Standard­Software. Mit mehr als 440 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland und der Schweiz hat sich die Unternehmensgruppe als unabhängiger Hersteller, Anbieter und Integrator von Anwendungen für das Finanz- und Rechnungswesen, die Materialwirtschaft sowie die Unternehmenssteuerung etabliert. Zusätzlich werden Wilken Branchenlösungen in der Energie-, Versicherungs-, Sozial- und Tourismuswirtschaft eingesetzt. Vom Ulmer Stammsitz aus steuert die Wilken GmbH die Unternehmensgruppe und übernimmt zentrale Funktionen wie Software-Entwicklung, Produktmanagement sowie Marketing. Sie führt als "Holding" die Tochterunternehmen Wilken AG (Freidorf, Schweiz), Wilken Neutrasoft GmbH (Greven, Energiewirtschaft), Wilken Prozessmanagement GmbH (Ulm/Greven/Sierksdorf, Energiewirtschaft), Wilken Entire AG (Ulm, Sozialwirtschaft), Wilken Rechenzentrum GmbH (Ulm, Rechenzentrums-Services) und Wilken Informationsmanagement GmbH (München, Dokumentenmanagement). Die Unternehmensgruppe erzielte 2011 einen Umsatz von über 47 Millionen Euro im Jahr.
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